10 Gründe, einen Hotelier zu heiraten oder zu daten :-)

Es gibt gute Gründe, einen Hotelier zu heiraten oder zu daten :-). Wer diese noch nicht kennt, sollte sich die folgenden 10 Gründe durchlesen und die Vorteile darin erkennen. Die Gründe sind interessant für alle, die bereits im Hotel arbeiten oder jene, die unbedingt in der Branche einsteigen wollen. Fakt ist, Das Leben im Hotel ist bunt, aufregend und man weiß nie, was als nächstes passiert 🙂 Grund Nummer 1: Hotelbesitzer sind angesehen Egal wie groß das Hotel ist, wenn jemand erwähnt, er heiratet einen Hotelbesitzer, strahlen die Augen. Die Verwandtschaft und Freunde werden bereits Schlange stehen und innerlich von den tollen Momenten träumen. Gratis Übernachtungen in Suiten, Hallenbäder, Urlaube in fernen Ländern oder günstige Massagen. Zu blöd nur, dass nicht jeder Hotelbesitzer einen 5-Sterne-Tempel besitzt. Aber immerhin gibt es auch bei 2 Zimmern xx Gründe, einen Hotelier zu heiraten oder zu daten :-). Grund Nummer 2: Es gibt immer einen Schlafplatz für die Familie Es sollten vor allem jene ein Hotelier heiraten, die häufig Besuchmehr lesen »

Wlan im Hotel – warum immer noch so langsam und teuer?

Diese Frage stellen sich zahlreiche Gäste immer wieder und sind erstaunt darüber, dass es scheinbar Hotels gibt, die sich diesem Problem nicht annehmen möchten. Eine Internetverbindung gehört mittlerweile zum Leben dazu und ist ein wichtiges Kriterium beim buchen. Frühstück beispielsweise, wird für viele Gäste zur Nebensache. Gibt es kein Frühstück, dafür gutes WLAN, wird gebucht. Gleich ob es sich um Ferien- oder Geschäftsreisende handelt. Ohne WLAN steht die Welt scheinbar still. Obwohl mittlerweile zahlreiche 5-Sterne-Hotels bis Privatvermieter mit WLAN Angeboten werben, fragt man sich doch, warum das WLAN oft unerträglich langsam und dazu noch unverhältnismäßig teuer ist. Ausreden sollte es keine mehr geben Handelt es sich um Hotels die sich in abgelegenen Ortschaften befinden, wo es keine gute Internetverbindung gibt, gilt es dies natürlich zu berücksichtigen. Ein Ort in Indien ist nicht vergleichbar mit Berlin, wo die Preise nach wie vor explodieren. WLAN im Luxushotel darf teuer sein, wenn es zumindest funktioniert. Oftmals wird der Wellnessbereich renoviert oder dafür gesorgt, dass die Zimmer mit neuen Flatscreensmehr lesen »

Der motzende Gast oder wie man einem Querulanten mit Stil begegnet

Als Servicemitarbeiter im Hotel bist Du natürlich stets bemüht es deinen Gästen so angenehm wie möglich zu machen. Probleme zu bearbeiten oder Wünsche zu erfüllen gehört zum Service dazu und als guter Dienstleister hast Du Spaß daran. Die meisten Gäste honorieren die Bemühungen mit Freundlichkeit, vielleicht einem kleinen Trinkgeld und einer Empfehlung. Doch einer ist bei allen Mitarbeitern von Hotels gefürchtet und nicht gern gesehen, der motzende Gast! Er ist ein Stinkstiefel wie er im Buche steht. Er ist unfähig sich normal zu artikulieren und findet vor allem eines, am laufenden Band beschwerden. Doch wie gehst Du als Hotelangestellter damit um? Wie begegnet man einem Gast, der scheinbar mit nichts zufrieden ist und der es vorzieht das Personal in unangebrachter Art und Weise zu kritisieren und zu nerven? Mit ein paar Kniffen und Tricks macht Dir der Motzgast bald nichts mehr aus und Du schonst Deine eigenen Nerven im Umgang mit diesem unangenehmen Zeitgenossen. 1) Er meint nicht Dich Ein wenig sensibel sind wir doch allemehr lesen »

Alkoholsucht in der Hotellerie und Gastronomie

Die Alkoholsucht in der Hotellerie und Gastronomie ist ein häufiges Problem, von dem viele Mitarbeiter in der Branche betroffen sind. Vor allem der regelmäßige Zugang zum Alkohol ist für viele Mitarbeiter der Branche verlockend. Hinzu kommen häufig Stress, hohes Arbeitsaufkommen, oder persönliche Probleme, die den Griff zur Flasche erleichtern. Doch was löst die Alkoholsucht aus und können Betroffene und Vorgesetzte tun? Was genau bedeutet Alkoholsucht? Die Alkoholsucht, auch als Alkoholismus, Äthyismus und unter anderen Namen bekannt, ist der Zwang, Alkohol zu trinken. Dieser Zwang führt dazu, dass die Betroffenen Alkohol trinken müssen. Haben Sie keinen Zugang zum Alkohol oder keine Möglichkeit, zum Trinken, werden die Betroffenen häufig unruhig, gereizt und können ihrer Arbeit nicht mehr richtig nachgehen. Erst wenn die Betroffenen Zugang zum Alkohol haben und die notwendige Menge getrunken haben, beruhigen sie sich wieder und wirken entspannt. Alkholsucht ist genau wie jede andere Sucht auch, eine anerkannte Krankheit. Es gibt Therapien und zahlreiche Möglichkeiten, um den Betroffenen aus der Sucht zu helfen. Wie zeigt sichmehr lesen »

Liegt die Zukunft der Hotellerie zunehmend in der „Nische“?

Sie ist einzigartig, attraktiv, geheimnisvoll und noch wenig erforscht. Die Unternehmensstrategie eines Nischenhotels bietet dem vom Alltag gestressten Urlauber haargenau das Erlebnis, welches ihn wirklich begeistert. Exakt auf die Bedürfnisse des Gastes abgestimmt, hilft die Nischen-Strategie leer stehende Gästezimmer zu füllen und so manches Hotelunternehmen vom internationalen „Wettkampf der Marken-führenden“ abzukoppeln. Was ist nun das Erfolgsgeheimnis einer solchen Strategie? 1. Was bedeutet der Begriff Nischen-Strategie? Zuerst ist die Entwicklung des Verständnisses für die spezielle Strategie die Grundvoraussetzung für den Erfolg. Ein Hotelunternehmen konzentriert alle seine Schwerpunkte auf ein stark eingegrenztes Marktsegment. Im Vordergrund der Strategie eines Nischenhotels stehen Kundennutzen, Kundendialog sowie sparsamer und zielgenauer Umgang mit den Ressourcen. Die Kompetenzen der Geschäftsführung samt ihrer Belegschaft sind zu 100 % auf die Bedürfnisse des Gastes ausgerichtet. 2. Alle Unternehmensstrategien zum Vergleich im Überblick: Um die Strategie des Nischenhotels gewissenhaft durchzuplanen und umzusetzen, ist es nicht verkehrt die übrigen Unternehmensstrategien zu kennen. Dadurch kann der Hotelier exakt abzuwägen, welche der Strategien am ehesten in sein Konzept passt. Diemehr lesen »

Street Food – Essen to go für Gourmets

Street Food – Essen to go für Gourmets

Im südlichen Asien und Afrika ist Street Food schon lange beheimatet und als preiswerte Qualitätsküche anerkannt. Japans Suppenküchen sind legendär, in Thailand, Indien und Vietnam bieten Garküchen wohlschmeckende Saté-Spieße, würziges Tandoori-Huhn oder leckere Tom-Kha-Suppe. Auch Mexiko kennt Street Food-Küchen, hier wandern täglich unzählige krosse Tortillas oder frittierte Churros über die mobilen Theken. Street Food ist ein globales Phänomen, das von den Street Food-Hallen Australiens bis in die Straßen Englands reicht. Nicht selten bietet Street Food besondere Köstlichkeiten aus fernen Ländern. In den USA entsteht zurzeit ein Kult um die deutsche Currywurst, eine französische Chocolatière bringt englischen Feinschmeckern süße Naschereien wie Eis, Pralinen, Brownies oder Cup Cakes in Ihren Street-Food Truck mit und in San Francisco bilden sich lange Schlangen vor der Verkaufstheke von Curtis Kimball, der dort seine stadtbekannte Crème brulée verkauft. Als Street Food. Street Food – authentisch kochen für Genießer Betreiber der Street Food Küchen sind häufig begeistert von dieser Art, Essen anzubieten: Kundennah, frisch zubereitet und ohne die ganz großen Investitionen. Die Köstlichkeitenmehr lesen »

Was ist eigentlich ein PopUp Store?

Was ist eigentlich ein PopUp Store?

PopUp Stores bedienen sich eines leerstehenden Ladengeschäfts, um ohne eigene Immobilie an Kunder zu kommen. Vor allem Trendlabel der Modebranche bedienen sich dieses Geschäftsmodells. Statt in teure Mieten in erstklassigen Citylagen einer Großstadt zu investieren und durch Umbauten das Ladengeschäft zur bekannten Marke zu machen, macht man es anders. Man eröffnet seinen Laden in einem leer stehenden Geschäft in einer preisgünstigen Randlage – allerdings nur für kurze Zeit. Das erhöht für den Käufer den Anreiz, diesen Laden aufzusuchen. Eine teure Pressekampagne ist für Pop-up Läden nicht nötig, weil Mundpropaganda viel wirkungsvoller ist. Guerilla- oder PopUp Stores liegen im Trend Ungefähr um 1997 herum erfand jemand dieses innovative Shopping- und Vermarktungskonzept in Los Angeles. Damals etablierte ein Event-Manager auf der nur einen Tag andauernden „Ritual Expo“ ein ungewöhnliches Shopping-Konzept. Er wollte dem Publikum in einem zeitlich begrenzten Sonderverkauf Szene-Bekleidung interessanter Labels nahebringen. Der Trend, leerstehende Ladengeschäfte in abseitigen Lagen zu nutzen, verbreitete sich schnell. Im Jahr 2000 kam er auch bei uns an. Das japanische Modelabel „Commemehr lesen »

Der Unterschied zwischen Mieten und Pachten – reine Nutzung oder zusätzliche Rechte und Pflichten

Der Unterschied zwischen Mieten und Pachten – reine Nutzung oder zusätzliche Rechte und Pflichten

Ein Mietvertrag (§ 535 BGB), der kein Wohnraummietvertrag ist und ein Pachtvertrag (§ 581 BGB) unterliegen weitgehend den gleichen rechtlichen Bestimmungen. Dass es trotzdem Unterschiede gibt, zeigt sich am Beispiel einer Gartennutzungsvereinbarung. Würde man einen Garten mieten, hätte man nur das Recht zur Besitzausübung und zur Nutzung. . Das durch den Mietvertrag übertragene Besitzrecht berechtigt nicht dazu, bereits angepflanztes Gemüse zu ernten oder Obst von den vorhandenen Bäumen und Sträuchern zu ernten. Wenn der Mieter ernten will, müsste er eine vom Mietvertrag unabhängige Vereinbarung mit dem Vermieter treffen. Wird ein Pachtvertrag über den Garten abgeschlossen, gehört neben dem Besitz- und Nutzungsrecht auch das sogenannte „Fruchtziehungsrecht“ zum Vertragsinhalt. Der Pächter ist also aus eigenem Recht dazu befugt, zu ernten, was auf seinem Pachtland wächst. Ob er die Früchte seines gepachteten Gartens selbst essen oder auf dem Markt verkaufen will, ist dabei grundsätzlich nicht von Bedeutung. Bei der rechtlichen Beurteilung, ob eine Vereinbarung als Miet- oder Pachtverhältnis zu behandeln ist, gilt die Vermutung, dass die vertragschließenden Parteien diemehr lesen »

Brauereivertrag – Fluch oder Segen?

Brauereivertrag – Fluch oder Segen?

Der Brauereivertrag kann für angehende Gastronomen Fluch und Segen zugleich sein. Die Entscheidung für oder gegen einen Brauereivertrag hängt von vielen Faktoren ab und muss für jeden Einzelfall individuell getroffen werden. In der Gastronomie sehen sich Existenzgründer wie in kaum einer anderen Branche mit der Frage nach der Finanzierung ihrer Gesachäftsidee konfrontiert. Die Bank als klassischer Darlehensgeber scheidet in den meisten Fällen aus, da man dort bei der Finanzierung von Gastronomen sehr vorsichtig geworden ist und das Rating nur selten positiv ausfällt. Als Existenzgründer bleiben dann nur noch zwei Möglichkeiten – entweder man hat das nötige Kleingeld auf der hohen Kante liegen, was jedoch so gut wie nie der Fall ist. Oder man entscheidet sich für einen Brauereivertrag, um sich das Startkapital auf diesem Wege zu organisieren. Der Brauereivertrag sollte idealerweise sowohl für den Gastronomen als auch die Brauerei von Vorteil sein. Ob dies auch in der Praxis gewährleistet werden kann, muss von jedem Gastronomen vor der Unterzeichnung des Brauereivertrags unter Abwägung der Vor- und Nachteilemehr lesen »

Qualifiziertes Personal in der Gastronomie mittels Employer Branding gewinnen und halten

Qualifiziertes Personal in der Gastronomie mittels Employer Branding gewinnen und halten

Der Fachkräftemangel hat die Gastronomie längst erreicht. Qualifiziertes Personal zu gewinnen und langfristig zu halten, ist eine Herausforderung. Wie kann ein Unternehmen die Fluktuation seiner Mitarbeiter verringern sowie Zahl und Qualität der Bewerbungen steigern? Die Antwort lautet: Mit ansprechendem und zielgruppengerechtem Employer Branding. Übersetzt bedeutet der Begriff „Markenbildung des Arbeitgebers“, ist also eine Verbindung zwischen Marketing und Personalabteilung. Der Arbeitgeber wird selbst zur Marke und kommuniziert die Werte, für die das Unternehmen als Arbeitgeber steht, nach außen. Im Gegensatz zu klassischen Werbe- und Marketingmaßnahmen sind jedoch nicht potentielle Kunden die Zielgruppe des Employer Brandings, sondern potentielle Bewerber sowie die bereits vorhandenen Mitarbeiter. Anders als bei klassischen Bewerbungsverfahren geht das Unternehmen damit aktiv auf potentielle Bewerber zu, statt passiv darauf zu warten, dass sich passende Leute bewerben. Ziel ist es, das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren, wodurch qualifiziertes Personal angelockt wird. Wenn sich Mitarbeiter wohlfühlen, sie mit ihren Arbeitsbedingungen zufrieden sind und sich mit dem Unternehmen identifizieren, wechseln sie seltener den Job, arbeiten motivierter und leistenmehr lesen »